Preseinfo


 

Bericht Edelsteinpokal, BSG-Nahbollenbach e.V. in der Mikadohalle am 05.11.2010
 
 
Edelsteinpokal-und Freundschaftsturnier
Behindertensport am 05.November in der Mikadohalle, Idar-Oberstein
 
Auf Einladung von Herrn Karl-August Schmieden (Abteilungsleiter BSG) nahm der Fraktionsvorsitzende der Linken Bernhard Bohnsack an der Eröffnung der Großveranstaltung im Behindertensport teil. Auch die Vertreter der Stadtratsfraktionen von CDU und SPD waren der Einladung zu dieser Traditionsveranstaltung gefolgt
 
Teilnehmende Mannschaften waren ( in der Spitzengruppe A der Deutscher Meister, sowie der Vizemeister im Fußballtennis ), die Gruppenersten der Gruppe B und C und weitere überregionale Sportvereine.
 
Das Turnier wurde durch die Grußworte des Schirmherrn Bürgermeister Frank Frühauf eröffnet. Zahlreiche Besucher verfolgten die einzelnen Partien dieser einzigartigen Sportart im Rehabilitationsbereich. Die Sportler bestachen durch ihre hohe Wettkampfstärke und körperlicher Fitness, hier wurde Leistungssport auf höchster Ebene vorgeführt. In den Spielpausen wurde von den Spieler -Vereinsfrauen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen mit selbstgebackenem Kuchen für das leibliche Wohl der Spieler und Gäste gesorgt.
 
Alle anwesenden Fraktionsvertreter/in waren sich einig über die Bedeutung des Rehabilitationssportes und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck das zukünftig dieses einzigartige Sportevent in den Medien entsprechend gewürdigt wird und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.
 
Herr Schmieden bedauerte in einem persönlichen Gespräch mit dem Stadtratsmitglied Bernhard Bohnsack die allgemeine Tendenz, sich zunehmend weniger in Vereinen zu engagieren, dies beträfe im einzelnen nicht nur die Sportvereine. Eine Gemeinschaft könne nur durch die aktive Beteiligung von Vielen am Gemeindeleben wachsen.
 
Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion (Die Linke) Idar-Oberstein, Bernhard Bohnsack
 

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Original Leserbrief!

 
Zu: „Linke setzen auf Energie
durch Windkraft“, Bericht
in der Nahe-Zeitung vom
16. Oktober.
 
Leserbrief zu Herrn Hötger, Idar-Oberstein vom 22.10.2010 NZ
 
Ausgewogener Energiemix, Zuruf
Das Konzept der Linken, das Herr Böß vorstellte ist wirtschaftlich und gleichzeitig ökologisch und durchdacht.
Die Wende zu erneuerbaren Energien durch den Einsatz von energiesparender Technologie und der Abkehr von der Ernergie aus Atom und Kohlestrom ist für die zukünftige Entwicklung Deutschlands von enormer Wichtigkeit. Ein richtiger Energiemix liegt in der Ausgewogenheit der Stromerzeugungstechnologien ohne Kohle und Atomstrom. Die angeführte Verspargelung des Landes kann mit dem Rheinböllener Modell den planlosen Einsatz von Windenergieanlagen verhindern. Das der Strom bezahlbar sein muß ist unbestritten. Jedoch vergisst der Leserbriefschreiber über seinem politischen Unmut gegenüber den Linken die Realität. Es ist ein Märchen das erneuerbare Energie oder Solar und Windtechnik den Strom teuerer mache,diese Behauptung ist jüngst in Presse und TV widerlegt worden ist. Dass das Energiekonzept der Linken machbar und wirtschaftlich ist das bestätigt auch das „Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland Pfalz“ in seiner Veröffentlichung „Mit Kommunen stark im Klimaschutz“ und das „Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien“. Vom „Deutschen Städte- und Gemeindebund“ wurde auch ein Leitfaden über kommunale Handlungsmöglichkeiten beim Repowering von Windenergieanlagen herausgegeben. Die Behauptungen des Leserbriefschreibers vom Herrn Hötger am 22. 10. 2010 in der NZ sind reines Lobbymarketing für Kohle und Atom, entsprechende Gutachten die dies behaupten wurden gefördert und zum größten Teil bezahlt von einer amerikanischen Energiegesellschaft die sich vehement gegen den Ausbau und die Weiterentwicklung von Alternativenergien stellt. Die sogar entsprechende Pläne von US Präsident Obama in diesem Sachthema mit erheblichen Geld und Propagandamitteln bekämpft.Die Damen und Herren der Linken sind bei weitem nicht so naiv und Sachblind wie es die windmühlenartig vorgetragene Polemik der Energiekonzerne und Atomstromlobby zu vermitteln versucht.
 
Bernhard Bohnsack
Breslauerstraße 62
55743 Idar-Oberstein
 

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